Safari stellen wir uns ebenso etwas anders ein, als es im Auslieferungszustand ist: Pop-Ups werden unterdrückt. Startseite ist www.macnews.de. Geladene Datei landen im Ordner “New Downloads”, sie werden aus der Liste gelöscht, sobald sie geladen sind und werden nicht automatisch geöffnet, auch wenn es sich um angeblich “sichere Inhalte” handelt. Links auf anderen Programmen öffnen [...]
Nun müssen wir den Administrator-Account noch so einrichten, dass wir flüssig und sicher damit arbeiten können. Das Dock gehört nach rechts und enthält die Software, die ein Administrator braucht. Also raus mit dem ganzen iLife-Kram und einige wichtige Dienstprogramme hineinschieben: Safari, Aktivitätsanzeige, Festplatten-Dienstprogramm, Konsole, NetInfo-Manager, Netzwerk-Dienstprogramm, Schlüsselbund, Systemeinstellungen, Terminal, Verzeichnisdienste und Vorschau. Das Dock steht [...]
Im Admin-Account nehmen wir nun folgende Systemeinstellungen vor: In den Ländereinstellungen entfernen wir alle Sprachen, bis auf Deutsch und Englisch. Im Tastaturmenü blenden wir neben der Deutschen Belegung auch die US-Amerikanische ein, sowie die Tastaturübersicht und die Zeichenpalette. Da die Tastaturkürzel vom Tastaturmenü mit denen von Spotlight kollidieren, ändern wir sie so, dass statt Command, [...]
Nun endlich können wir unsere Benutzer anlegen. Wir benötigen einen Administrator-Account und für jeden Benutzer einen normalen Account. Hierbei beachten wir den alten Grundsatz: Admin-Account is not for daily use. Immer wenn wir Software aktualisieren, wechseln wir auf diesen Account, und wenn wir zwischendrin mit einem Identifizierungsfenster konfrontiert werden, dann geben wird sowohl den Admin-Kurznamen [...]
Mit dem Root-Benutzerkonto meldet man sich an, um den Benutzerordner zu verändern, neue Verzeichnisse anzulegen und Voreinstellungen anzupassen. Die Vorlagen für die Benutzerordner liegen in /System/Library/User Template/ Für jede Sprache gibt es einen – hier also für Deutsch und Englisch. Auf der obersten Ebene, also da wo wir später mit ~ hinkommen, legen wir den [...]
Des Entwicklers Herz schläg höher: nun installieren wir Xcode. Die kostenlose Entwicklungsumgebung gibt es nach einer ebenfalls kostenlosen Registrierung in der Apple Developer Connection. Nicht-Entwickler sollten mindestens diese Programme installieren (hierzu nimmt man Pacifist und installiert aus dem XcodeTools.mpkg): – Den Ordner Tools mit zusätzlichen Programmen für die Kommandozeile – Den Property List Editor.
Das root-Benutzerkonto aktivieren. Das macht man im Netinfo Manager (/Applications/Utilities). Im Menüpunkt Sicherheit zuerst identifizieren und anschließen ‘root aktivieren…’ wählen. Auf jeden Fall ein sicheres (und ich meine sicheres) Passwort wählen. Wir melden uns als root an und starten die Software-Aktualisierung. Update: Unter 10.5 macht man das im Directory Utility.
Zuerst wird die Verschlüsselung des Virtuellen Speichers eingeschaltet. Dies macht man in den Systemeinstellungen bei Sicherheit. Hier wird das Häckchen bei “Sicheren virtuellen Speicher verwenden” gesetzt. Anschließend starten wir nochmals von der Installations-DVD. Hier öffnen wir das Terminal und geben folgendes ein: cd /Volumes/Mac\ OS\ X/private/var/vm/ rm swapfile* Anschließend verwenden wir das Festplatten-Dienstprogramm um den [...]
Für die Installation brauchen wir einen Benutzer, den wir nachher wieder löschen. Deshalb heißt er Install und erhält ein leichtes Passwort. Die anderen Einstellungen nehmen wir gleich so vor, wie sie gebraucht werden.
Die Installation wird auf jeden Fall angepasst, d.h. alle Sprachen bis auf Deutsch und Englisch raus, keine zusätzlichen Schriften und nur die nötigsten Druckertreiben. Dafür X11 rauf. Und dann geht es los…