ist fehl am Platze, wenn es um die Authentifizierungsdialoge von Mac OS X geht. Denn es soll gar nicht so schwer sein, einen falschen Programmnamen in der Dialog-Box anzuzeigen. Hurry up, Apple – if you tell us, OS X is secure, it should be.
(via fscklog)
Alan Graham vom MacDev-Blog meint:
Tinderbox soll helfen, Notizen sinnvoll zu verwalten und untereinander zu verknüpfen.
Um eine mit Apples Festplattentool erstelltes RAID zu überwachen, bietet Objectpark-Software das Programm RAID-Alert an, welches Alarm schlägt, sollte eine der beteiligten Festplatten ausfallen.
Wie man mit OS X Bordmittel ein solches RAID erstellt, das erklärt Apple in einem Knowledge-Base-Artikel.
Das neueste Flash-Browser-PlugIn veröffentlicht Adobe immer hier. Und wer selber Flash-Content erstellen will, der so etwas ähnliches kann wie AJAX, der flext.
Update: Wer einen Intel-Mac besitzt, darf Beta-Tester spielen.
Wie man mit iWeb Projekt von mehreren Rechnern auf seinem .Mac-Account veröffentlicht, beschreibt Apple in einem Knowledge-Base Document.
Wer umfangreiche Softwareprojekte entwickelt, sollte ich einmal BuildFactory ansehen. Hiermit kann man das Compilieren steuern und automatisieren – und außerdem arbeitet es mit Xcode zusammen.
Man kann Parallels Desktop beschleunigen, indem man die Software zwingt, seine Cache-Dateien nicht im Hauptspeicher, sondern in auf der Festplatte abzulegen. Dies erledigt PDTweaker und benötigt dazu den ApplicationEnhancer. Dann läuft auch Windoofs schneller.
Bei Mac-OS-X-Hints gibt es einen Thread dazu.
Songbird heißt eine OpenSource Konkurrenz zu Apples iTunes. In modernem schicken Schwarz gehalten, kann die Software mehr Formate verarbeitet als Apples Jukebox, läuft auf Mac, Windows und Linux, nur einkaufen und im iTMS gekaufte Songs abspielen kann man damit nicht.
Mit dem Tool Export Adress Book kann man Daten aus Apples AdressBook exportieren und so anderen Anwendungen zur Verfügung stellen.